Unsere Arbeit entspringt dem Bewusstsein, dass im Alpenraum – wie in der Welt insgesamt – beides lebt: große Ressource und tiefe Prägung, Schönheit und Schmerz, Erinnerung und Erneuerung. Mit unseren Projekten tanzen wir in diesem Spannungsfeld.
Wir bewegen, was uns gesellschaftlich herausfordert, und lassen sichtbar werden, was an Kraft, Verletzung und Wandlung in unserer gemeinsamen Geschichte liegt. Wir bringen künstlerische Impulse zu Themen, die uns alle berühren – hinein in den Alltag: auf Plätze, in Schulen, Kaffeehäuser, Sozialen Einrichtungen, Wirtshäuser und überall dorthin, wo Menschen einander begegnen.

Unsere Arbeit ist achtsam und traumasensibel: Sie öffnet berührbare Räume und hält Spannung aus, ohne zu überfordern.
Wir arbeiten präsent, respektvoll und forschend – mit Aufmerksamkeit auf das gesunde Maß.
Bei Kunst & Sein entstehen u.a. Formate, in denen Kunst, Bewegung und Begegnung ineinander übergehen können.
Eine Lesung kann sich in Klang und Bewegung ausdehnen, ein Begegnung wird zur Sozialen Plastik, ein Spieltisch öffnet sich mitten im öffentlichen Raum.
So entstehen Momente, in denen Menschen miteinander in Resonanz kommen – beim Zuhören, Mitwirken oder einfach beim Dasein.
Unsere Formate umfassen Spieltische, Installationen, Workshops, Feierformate, Plakataktionen und Lesungen – mal still und konzentriert, mal spielerisch oder festlich. Jedes Format ist eine Einladung, das Gemeinsame neu zu erleben.
Die Themen folgen dem, was gerade drängt: Heimat und Rollenbilder, Generationen, Nachwirkungen von COVID, Polarisierungen, Angst vor dem Fremden – und andere Fragen, die lokal oder gesellschaftlich aufbrechen.
Verein für Kunst, Kultur & Achtsamkeit
Im Feld: Nachricht bitte das Wort "Newsletter" eintragen.